Netzwerk Diakonat der Frau

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    "Frauen sind Glaubenszeuginnen einer lebendigen Kirche. Die Öffnung des sakramentalen Diakonats für sie ist überfällig."
    Das bekräftigen zum heutigen #TagderDiakonin: (v.l.) Irmentraud Kobusch (Vorsitzende Netzwerk Diakonat der Frau), Maria Flachsbarth, Präsidentin Katholischer Deutscher Frauenbund e.V. (KDFB), Thomas Sternberg, Präsident Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und Mechthild Heil,  Vorsitzende Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd).

     

    Gemeinsam für die sakramentale Weihe von Frauen - die Bilder von A-Z:

    Social Media Aktion 2020

    Elena Betz (rechts) und Petra Therjan (links)

     

    Jutta Biermeyer

     

    Sr. Edith Breindel

    Mirjeta Cenaj

     

    Sylvia Dyballa (ganz links), 1. Diakonatskreis, bei einer Flüchtlingsfamilie:

    "Um Gottes-, des Nächsten- und um meiner selbst Willen - #frauendiakonatjetzt"

    Helga Eberle

     

    Angelika Fromm, 1. Diakonatskreis, aus Mainz:
    „Wir brauchen heute veränderte, am Menschen orientierte Ämter

    in der Nachfolge des dienenden Christus, die Frauen ebenso offen stehen."

    Brigitte Gerling-Halbach und Familie

     

    Gabriele Greef, Vorstandsmitglied Netzwerk Diakonat der Frau

     

    G. Corinna, Matthias, Lasse und Nils

     

    Bettina Heinrichs-Müller, 1. Diakonatskreis, aus Siegburg
    Martina Heller

     

    Stefanie Heller, Vorstandsmitglied Netzwerk Diakonat der Frau

     

    Anja und Filo Hoffmann

     

    Hannelore Illchmann, Vorstandsmitglied Netzwerk Diakonat der Frau

    und Absolventin des 1.Diakonatskreises:

    "Um der Glaubwürdigkeit der Kirche willen: Diakonat der Frau."

     

    Claudia Köring:

    "Wenn nicht jetzt wann dann? - #frauendiakonatjetzt
    Meine Antwort mutet vielleicht etwas seltsam an:
    Neben der selbstverständlichen Ansicht, dass die Gleichbehandlung der Frau
    – auch in der Kirche – ein Muss ist, bin ich im Tiefsten meines Herzens davon
    überzeugt, dass ich dazu berufen bin, eine Diakonin zu sein.
    Daraus resultiert die Sehnsucht, diese Berufung selbstverständlich
    und anerkannt in meiner Kirche leben zu dürfen."

     

    Jutta Mader

     

    Anne Merkenich: "Wenn nicht jetzt wann dann!"

     

    Katharina Meßbacher

     

    Sonja Meßbacher

     

    Uta Möhler, 1. Diakonatskreis:

    "Lieber Papst Franziskus, es ist wichtig für die Glaubwürdigkeit unserer Kirche,

    dass auch Frauen zum sakramentalen Diakonat zugelassen werden."

    Rita Monz:

    „Die Charismen und Berufungen von Frauen müssen in meiner Kirche

    endlich ernstgenommen werden. Nur eine geschlechtergerechte Kirche

    ist auch glaubwürdig.“

    Walburga Rüttenauer

    Beate Wittenbrink:
    "Da Berufungen nicht geschlechtsspezifisch sind, wünsche ich mir,
    dass die Berufung der Frau zum Diakonat und zum Priesteramt
    respektiert und anerkannt wird."